Sängerinnen und Sänger der Kurhessischen Kantorei, Foto: Andy Alexander
Mozart und mehr
Wolfgang Amadeus Mozart, Teile aus dem Requiem KV 626 in Bearbeitung für Chor, Klavier, Klarinette und Pauke
Instrumentalwerke von Olivier Messiaen, Tom Johnson und John Cage
Gemälde von Harald Häuser
Texte von Lars Hillebold
Stefan Hülsermann, Klarinette
Olaf Pyras, Perkussion
Ka Young Lee, Klavier
Lars Hillebold, Sprecher
Kurhessische Kantorei Marburg
Leitung: Uwe Maibaum
Karten zu 15 € (ermäßigt 12 €) im Vorverkauf bis zum 19. November, Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH im Erwin-Piscator-Haus, Biegenstraße 15, 35037 Marburg | www.marburg-tourismus.de/ticketshop | Restkarten an der Abendkasse
Hygiene-Regeln
Geimpfte und Genesene mit amtlichem Nachweis haben Zutritt und Ausweis als Identitätsnachweis haben Zutritt
Kartenrückgabe ist vor dem Konzert möglich
Mund-Nasenschutz und AHA-Regeln während des Konzertes
Ausgewiesene Plätze im Abstand von 1,5 m für alle Besuchende
Bitte informieren Sie sich vor dem Konzert auf dieser Homepage über eventuelle Änderungen der geltenden Regeln.
Ausgewiesene Plätze im Abstand von 1,5 m für alle Besuchende
Bitte informieren Sie sich im Vorfeld zu dieser Veranstaltung auf unserer Homepage über die aktuellen Regelungen.
Auf bessere Gezeiten Am Neujahrssonntag musiziert die Kurhessische Kantorei in der Pfarrkirche
Musik zum neuen Jahr erklingt am 1. Januar um 18 Uhr in der Pfarrkirche. Mit Paukenschlägen beginnt die Kantate „Gott, sei uns gnädig“ von Christoph Graupner, eines Zeitgenosse Johann Sebastian Bachs. Sein temperamentvolles Werk wünscht „neue Gezeiten“ im anbrechenden neuen Jahr – eine Bitte, die zu diesem Jahreswechsel besonders dringlich wirkt. Neben der Kurhessischen Kantorei sind in solistischen Parts und an Instrumenten Simone Schwark, Ka Young Lee und weitere Musizierende zu hören. Es spricht Pfarrerin Andrea Wöllenstein. Die Leitung der kirchenmusikalisch Veranstaltung hat Uwe Maibaum.
Er war einer der großen Komponisten seiner Zeit: der Darmstadter Hofkapellmeisters Christoph Graupner. Seine Berufung zum Thomaskantor in Leipzig scheiterte nur, weil es selbst absagte, nachdem ihm der hessische Fürst das Gehalt erhöht hatte. Zuvor hatte bereits Georg Philipp Telemann eine halbherzige Bewerbung in Leipzig benutzt, um für höheres Salär dann doch in Hamburg zu bleiben. Ein Pokerspiel – und ein Glück für die Musikgeschichte, denn so erhielt Johann Sebastian Bach den Posten. Ihn hatte man damals noch gar nicht als das große Genie erkannt, das später alle überstrahlte. Im musikalischen Gottesdienst am 1. Januar sind die „Bewerber“ von damals mit jeweils einem meisterlichen Werk zu hören.
Aktuelle Informationen und Hygieneregeln finden sich auf der Webseite www.kurhessische-kantorei.de. Der Eintritt ist frei. Es gilt die 2-G-Regel. Zur Veranstaltung ist eine Anmeldung unter Church Events https://ekmr.church-events.de nötig.